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Aktuelles  27.11.2014 (Archiv)

Smartwatch gegen Epilepsie

Die US-Firma Empatica arbeitet in Kooperation mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) an einer neuen Smartwatch, die sich in bestimmten Notlagen als echter Lebensretter erweisen soll.

Das vorgestellte Modell namens 'Embrace', dessen Entwicklung via Crowdfunding finanziert wird, ist dabei vor allem für Epileptiker gedacht. Diese werden von der neuartigen Hightech-Uhr rechtzeitig vor einem Anfall gewarnt, der in ungünstigen Situationen schnell zum Tod führen kann. Möglich wird das über die Messung der elektrischen Aktivität der Haut der Betroffenen, die laut klinischer Studien einen Indikator für bevorstehende Epilepsieattacken darstellt.

'Für Menschen mit Epilepsie besteht ein erhöhtes Risiko, plötzlich und unerwartet zu sterben. Die genauen Ursachen für diese Fälle sind bislang nicht wirklich geklärt', zitiert der 'NewScientist' die zuständige MIT-Forscherin Rosalind Picard. Man wisse aber zumindest, wie es möglich sei, das durch einen Anfall entstehende Todesrisiko zu reduzieren. 'Während einer solchen Attacke kommt es zu einer Hyperaktivität der Amygdala, die dazu führt, dass die Atmung stoppt. Diese Hyperaktivität drückt sich unter anderem durch einen Anstieg der elektrischen Spannung in der menschlichen Haut aus. Unsere Entwicklung erkennt diesen Anstieg und kann so rechtzeitig ein Warnsignal abgeben', erklärt Picard.

Auf die Idee zu Embrace kam die MIT-Wissenschaftlerin eigenen Angabe nach während einer Studie zum emotionalen Status von Kindern mit Autismus. Dabei wurde unter anderem auch die elektrische Leitfähigkeit der Haut der Betroffenen über das Handgelenk gemessen. Nach mehreren Testreihen bemerkte die Forscherin, dass bei einem der Kinder ein starker Anstieg der elektrischen Aktivität verzeichnet wurde, nur 20 Minuten nachdem sich bei ihm die Symptome eines Epilepsieanfalls einstellten. 'Ich war zuerst schockiert darüber, dass sich das über das Handgelenk bemerkbar macht', schildert Picard.

Elektronik und Sensoren

Mit der neuen Smartwatch will man nun genau an diesem Punkt ansetzen. Sie erfasst neben üblichen Gesundheitsdaten wie Körpertemperatur, Bewegungshäufigkeit und Schlafrhythmus auch die elektrische Ladung der Haut. Wird ein signifikanter Anstieg registriert, gibt sie ein Warnsignal ab und schickt auf Wunsch auch automatisch eine entsprechende Nachricht an vordefinierte Familienmitglieder und Freunde.

Interessant ist, dass Embrace nicht das erste Smartwatch-Produkt ist, das sich speziell an die Zielgruppe der Epilepsiekranken richtet. Schon vor zwei Jahren hat das Unternehmen Smart Monitor ein Gadget vorgestellt, das dank zweier Sensoren in der Lage ist, schwere Anfälle zu erkennen, zu protokollieren und Hilfe zu verständigen. Wann die von Empatica vertriebene Hightech-Uhr im Handel verfügbar sein wird, lässt sich im Moment noch nicht sagen. Ihre Entwicklung ist jedenfalls bereits gesichert: Die Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Indigo hat schon kurz nach dem Start das geforderte Finanzierungsziel von 100.000 Dollar (rund 80.211 Euro) deutlich überschritten.

pte/red

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#Crowdfunding #Smartwatch #Sensoren #Gesundheit #Entwicklung


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